This is Palm Springs

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Fotos: Julia Seel/Marten Mochel

Palm Springs ist bezaubernd! Die Kleinstadt im kalifornischen Coachella Valley eignet sich perfekt als Basislager für das Coachella Festival-Wochenende und nicht nur dafür. Hier gibt es unzählige Ecken und Flecken, die wie gemacht sind für Foto- und Filmproduktionen, kein Haus gleicht dem anderen und doch sind alle wie aus einem Guss! Hier kann man ziellos durch die Strassen fahren, willkürlich auf die Bremse treten und einen neuen James Bond Film drehen.

Heute ist Palm Springs besonders bei Senioren beliebt, denn es ist herrlich ruhig und immer sonnig und warm! Dennoch ist es beeindruckend, mit wieviel Liebe und Hingabe die Häuser und Gärten in Palm Springs in Stand gehalten werden und wie locker das Geld auf diesem Fleckchen Erde sitzt. Nicht nur das ACE-Hotel ist hier Anlaufstelle Nummer 1 für Touristen, auch das The Saguaro ist eine Top Bleibe für eine super Zeit!

Die wohl berühmteste und meist fotografierte Tür Kaliforniens ist die „Pinke Tür“ nahe des The Saguaro Hotels (für alle, die sie nicht finden – hier kommt die Auflösung: 1100 Sierra Way). Mit einem Fahrrad, das viele Hotels seinen Besuchern kostenlos zur Verfügung stellt, ist man hier genauso schnell, wie am Pool des ACE-Hotels, welches sich auch für einen Tag auf der Liege am Pool herrlich eignet. Und wer von den Temperturen der Wüste um die 40 Grad genug hat, kann sich jederzeit ins Auto setzen und ins 170 Kilometer entfernte Los Angeles aufmachen und ein Bad im Pacific nehmen…

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The LA Downtown Shoot!

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Fotos: Julia Seel/Marten Mochel

Der LA River war eine meiner Must have-Locations auf der Shooting-Liste für Man about Town! Die Location unterhalb der 6th Street Bridge in Downtown ist bekannt aus diversen Filmen und Serien, wie z.B. „Terminator 2“ und „Fear the Walking Dead“. Der Fluss selbst entspringt im Westen des San Fernando Valley im Canoga Park und mündet bei Long Beach in den Pazifik.

Weshalb diese Location in Downtown LA für das Zombie-Massaker „Fear the Walking Dead“ gewählt wurde, steht außer Frage: Es ist hier mehr als ein wenig „edgy“, viele Obdachlose finden in dem langen Tunnel, der zum River führt, Zuflucht, es ist dunkel, feucht-kühl, dreckig und so ganz legal ist das Betreten der Beton-Wüste wohl auch nicht. Dennoch: Ich liebe diese einzigartige Kulisse und habe mich gefreut, daß Julia jeden Quatsch mit mir mitmacht! 😉 LA-Feeling pur!

Passend zur Kulisse trage ich eine Destroyed-Jeans mit einem H&M-Collegeshirt und meine liebsten Chelseaboots von Zign.

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The Hollywood Roosevelt

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Das 1927 eröffnete Hotel The Hollywood Roosevelt war kürzlich Station unseres Los Angeles Aufenthalts. Es lebt von einer langen Tradition: Marilyn Monroe zum Beispiel war hier sehr oft Gast, auch ihr erstes Magazin-Shooting fand im Roosevelt statt. 2005 wurde das Haus renoviert, was den Suiten gut getan hat, dennoch merkt man dem Haus sein wahres Alter an (Ohropax auf dem Nachttisch gehören zur Zimmerausstattung dazu, und man braucht sie auch!).

Ich will ehrlich sein – ich bin nicht wahnsinnig begeistert von dem Hotel. Der Service ist größtenteils unterirdisch, dafür der Hype um das Hotel unangemessen hoch. Wovon ich allerdings ein Fan bin, ist der Pool! Umringt von den Cabanas (den Suiten mit direktem Pool-Zugang) und Palmen in mitten der Stadt, direkt am 7000 Hollywood Boulevard, lässt es sich herrlich relaxen. Der ein oder andere Celebrity plantscht meist mit, wenn man zu Chillout-Musik einen Cocktail von der Tropicana-Poolbar schlürft. Der Pool selbst wurde während der Renovierung von dem Künstler David Hockney verziert.

Mein Fazit: Schlafen ist ein no go, plantschen dafür top!

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Coachella 2016

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Coachella 2016 ist längst vorbei, aber ich möchte Euch dennoch ein paar späte Eindrucke von diesem fantastischen Wochenende hier lassen… Es war mein erstes Coachella, somit war die Vorfreude und die Spannung entsprechend hoch.
Um es kurz zu machen: Es ist genau so großartig, wie man es sich vorstellt! Super bunt, laut, heiß, sexy und atemlos. Es fühlt sich an, wie ein Marathon der wie im Flug vergeht. Erst nach dem Wochenende voller Reizüberflutung merkt man, wie ausgepowert aber glücklich man ist.

Natürlich ist das Coachella auch modisch ein Highlight des Jahres. So war extrem auffällig, dass man tatsächlich nie ein Outfit doppelt gesehen hat und das obwohl H&M eine eigene Coachella-Collection hatte! Jeder einzelne hat sich viel Mühe gemacht um sein individuelles Coachella-Outfit zusammenzustellen. Häufig galt das Motto: „Je nackter, desto besser“ aber das hatte sicherlich auch mit den Temperaturen um 35 Grad zu tun. Zu späterer Stunde waren das eine oder andere Mal auch gar keine Klamotten angesagt.

Musikalisch waren meine Highlights James Bay, Guns n‘ Roses, Sia, Flume und Calvin Harris aber zahlreiche weitere Acts waren top! Ich denke, das wird nicht mein letztes Coachella gewesen sein.

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